Das Buch
Ein Wirtschaftskrimi „Made in Germany“
Am 23. Oktober 2004 stellte ich gemeinsam mit dem Wiener Krimi-Autor Günther Zäuner bei Amadeus in Wien, Österreichs größte und bekannteste Buchhandlung, das Buch „Kokoschanskys Schachzug“ vor.
“Die Bombe ist scharf. Seit längerer Zeit tickt sie. Unhörbar.“
Mit diesen kurzen Sätzen beginnt ein Kriminalroman der absoluten Sonderklasse. In diesem Roman wird meine eigene Geschichte im Umgang mit den deutschen Gerichten, sowie der Bochumer Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität und besonders mit dem wohl mächtigsten und größten Medienkonzern Deutschlands, der Axel Springer AG Berlin, noch mit einer nötigen Autoren-Freiheit beschrieben. Nun ist es jedoch an der Zeit,
„die Bombe tatsächlich platzen zu lassen“
denn noch in diesem Jahr wird das ungeschminkte Original, mit den tatsächlichen Ereignissen und so wie sich es wirklich zugetragen hat, nun endlich der Öffentlichkeit vorgestellt.
Kein Roman im klassischen Sinn, vielmehr ein Enthüllungsroman, fast schon ein Wirtschaftskrimi, der tiefe Einblicke in das überhebliche, arrogante und verlogene Metier der Zeitschriftenmedien vermittelt. Super spannend, fast unglaublich, auf jeden Fall ein Medien- und Wirtschaftsthriller der absoluten Sonderklasse „Made in Germany“.
„Die Explosion“
wird die Medienwelt und Werbewirtschaft in ihren Grundfesten erschüttern, denn endlich wird Auflagenbetrug großer Medienkonzerne und Verlagshäuser öffentlich gemacht. Werbekunden, Inserenten, Agenturen, Abonnenten und Leser/-innen sehen das “Medienprodukt Zeitschrift” plötzlich in einem völlig neuen Licht. Dabei spielt meine eigene, sehr lange Geschäftsverbindung zur Axel Springer AG Berlin/ Hamburg eine entscheidende Rolle.
Authentisch und schonungslos real erlebt der Leser die wahren Hintergründe des aufgedeckten, aber bisher nicht öffentlich gemachten gigantischen Auflagenbetruges der deutschen Medien- und Verlagsszene. Es geht um viele Millionen nicht verkaufter und teilweise gar nicht erst gedruckter Zeitschriften, deren Auflagenzahlen allerdings von dem im Buch beschriebenen Medienverlag als verkauft publiziert und mit den werbetreibenden Unternehmen abgerechnet wurden.
Nur um die betrügerische Zahl einmal zu nennen. Wir sprechen hier von der ” kleinen unbedeutenden Menge “ immerhin von ” 12,5 Millionen” Zeitschriften, die niemals der Öffentlichkeit präsentiert wurden, wofür aber vom Verlag abkassiert wurde .
Wie nannte doch die Pressesprecherin der Axel Springer AG auf mein Nachfragen vor einigen Jahren diese gigantische Summe so schön,
” eine kleine vernachlässigbare Menge”.
Reine Luftrechnungen die nur ein Ziel hatten, die verkaufte Auflage zu puschen, um nach außen hin die wirkliche Auflage zu verschleiern. Also mit unzutreffenden Leistungswerten durch überhöhte Anzeigenpreise der werbetreibenden Wirtschaft hohen Schaden zuzufügen.
Mehr als 13 Jahre wurden die Auflagen von Publikumszeitschriften, u.a. der ” Hörzu”, ” Funk Uhr ” und ” Journal der Frau ” von mir, unter Federführung der Axel Springer AG, bewusst falsch abgerechnet, also betrügerisch nach außen hin verkauft. Alles diente nur einem Zweck, wie bereits erwähnt, die Auflagen zu puschen. Die Jahre 1990 bis 1995 wurden leider nur von der Staatsanwaltschaft und Steuerfahndung herangezogen, die Jahre davor fielen leider unter die Verjährung.
Ich beschreibe meine eigene Rolle in diesem Millionenbetrug kritisch und in aller Ausführlichkeit bis ins kleinste Detail, nenne Namen und Daten, aber auch die wahren Fakten und Hintergründe meiner Geschäftsverbindung zu diesem mächtigen Medien-Tycoon.
Außerdem beziehe ich Stellung zu den bereits über Jahrzehnte andauernden Auflagen-Betrügereien fast aller großen Zeitschriftenverlage, die sich leider bis in die heutige Zeit fortsetzen.
Und auch zur undurchsichtigen und dubiosen Rolle der IVW Berlin in diesem Zusammenhang. Denn Dreh und Angelpunkt dieser fast Mafia ähnlichen Machenschaften ist diese IVW. Deutschlands erste und einzige, allerdings auch private, also nicht staatliche zertifizierte Prüforganisation.
Sie erhebt für sich den Anspruch, nach außen hin das offizielle Sprachrohr zwischen den Verlagen und der Werbung treibenden Wirtschaft zu sein. Und letztendlich gaukelt sie, durch das einmal vergebe Prüfzeichen, auch der breiten Masse von Lesern eine nicht unbedeutende Sicherheit vor.
Die IVW in Berlin:
„Informationsgesellschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.“ ist in meinen Augen eine organisatorisch fest und geschickt ausgebaute „Zähl-Organisation“.
Man hat es verstanden, im laufe der Jahre immer wieder Vorstände, Geschäftsführer und leitende Mitarbeiter von verschiedensten Deutschen Unternehmen für die eigenen Kontrollgremien zu gewinnen. Denn wenn Marketing-Vorstand x oder Geschäftsführer y in diesem Kontrollgremium sitzen, muss einfach alles mit Rechten Dingen zugehen; sollte man denken.
Und so steht es auf der offiziellen Website der IVW, die von mehr als 1800 Mitgliedern, inbegriffen fast 1400 Verlagen, getragen wird:
„Als staatlich unabhängige, nicht kommerzielle und neutrale Prüfinstitution versorgt die IVW die Medien- und Werbebranche sowie die interessierte Öffentlichkeit mit grundlegenden Daten für die Vermarktung von Medien als Werbeträger.“
Unverständlicherweise werden Zahlen dieser Organisation von fast allen Werbetreibenden als das „Evangelium“ angesehen und natürlich ohne kritische Rückfragen übernommen.
Gott sei Dank nur von “fast allen”, denn in den eigenen ist das vergebene nicht mehr unumstritten. Die in den letzten Jahren passierten Betrügereien mit den Zeitschriften-Auflagezahlen und das anschließende Verhalten dieser IVW gegenüber der Öffentlichkeit spricht Bände und ist in dieser Art und Weise absolut unakzeptabel. Denn immer wieder werden die Betrüger durch Ausnutzung der Geschäftsbedingungen dieser Organisation geschützt.
Nun einige wichtige Informationen zum Thema Auflagenbetrug oder wie es von den großen Zeitschriftenverlagen umschrieben wird, „geschönte Verkaufszahlen von Verlagsobjekten“ oder „Auflagen-Schummeleien“.
Als Gipfel des herunterspielen von Auflagenmanipulationen gilt das Wort „inflationieren“.
Es ist wirklich so gefallen, im Zusammenhang mit dem USA-Geschäft eines anderen großen deutschen Zeitschriften-Konzerns, bei dem anschließenden Ausstieg aus seinem USA-Engagement.
Und so titelte am 26. Mai 2002 die „Welt am Sonntag“ Nr. 21 in ihrer Rubrik 42, Wirtschaft Medien : „Auflage machen“ .
Hier nun einige Auszüge:
Sie sprach u.a. davon, das: „die kungeligen Gegengeschäfte aufhören sollen“. Oder…
…„warum ist der Plattensee so flach…“ oder „warum sind die Elbdeiche so sicher…“ – Legenden von einst?
Man sprach unter der Hand von den „verkauften Auflagenzahlen“, die es in Wirklichkeit niemals gegeben hatte. Einfach schöne Umschreibungen für Betrügereien, bei denen der deutschen Werbewirtschaft
„mit unzutreffenden Leistungswerten durch überhöhte Anzeigenpreise“ ein hoher wirtschaftlicher Schaden zu gefügt wurde und immer noch wird.
Der Auflagenbetrug wurde gerade zu ins Lächerliche gezogen und dem Leser der Eindruck vermittelt, “Auflagenbetrug ist doch das Normalste der Welt und außerdem völlig legitim”.
Und noch ein Auszug neueren Datums:
So schrieb unter anderem die W&V (Werben & Verkaufen) in ihrer Ausgabe Nr. 17 vom 23. April 2009 in der Rubrik „Medien IVW/09“ , auf Seite 46:
„Schluss mit Luftnummern“
Focus reduziert die Bordauflage und macht Abo-Schnäppchen ein Ende. Und liegt damit im Trend: Die Verlage achten mehr auf ihre Auflagenstruktur.
Ich zitiere aus dem Artikel:
„…hinter dieser wortreichen Erklärung verbirgt sich der Abschied von einem langjährigen Auflagen-Doping…“
Eine andere Stimme erklärt dann auch:
„…denn dann stimmt das Verhältnis von harter Auflage, also Einzelverkauf und Abo, im Vergleich zu den übrigen Kategorien (Bordexemplare, sonstige Verkäufe) nicht mehr, bekommt der Verlag Probleme in der Vermarktung.“
Eine weitere Stimme:
„…was zählt, sind Kiosk und Abo…“
Die Meinungen treffen zwar genau den wunden Punkt, schmeicheln aber eher, als dass sie ernst genommen werden.
Seit Jahrzehnten betrügt oder manipuliert oder schummelt, wie auch immer man das nennen möchte, u.a. das zitierte Nachrichtenmagazin „Focus“, aber auch fast alle anderen Zeitschriftenverlage, besonders mit ihren Top-Objekten, die Werbekundschaft.
Außerdem sollte nun endlich die Frage gestellt werden:
„Auf welcher Auflagenbasis sind über die vielen Jahre hinweg die Anzeigenpreise errechnet worden. Wenn ich das kumulativ betrachte, haben die Verlage der Werbung treibende Wirtschaft betrügerische oder manipulierte Auflagenzahlen über viele Jahre präsentiert und über ihre eigene „Zählorganisation“, nämlich der IVW, legalisiert.
Und um hier noch einmal auf die Zahlen beim „Focus“ zurückzukommen, denn gerade diese öffentlich gemachten Zahlen sind fast schon unglaublich. Hier ein kleiner Ausschnitt:
Anzeigenpreisliste Nr. 19, gültig ab 1.1.2008
garantiert verkaufte Auflage 700.000 Exemplare
verbreitete Auflage 4/2007 735.476 Exemplare
wirkliche Auflage 4/2007 Abo+EV-Verkauf 440.429 Exemplare
Anzeigenpreisliste Nr. 20, gültig ab 1.1.2009
garantiert verkaufte Auflage 700.000 Exemplare
verbreitete Auflage 4/2008 752.766 Exemplare
wirkliche Auflage 4/2008 Abo+EV-Verkauf 463.824 Exemplare
Anzeigenpreisliste Nr. 21, gültig ab 1.1.2010
garantiert verkaufte Auflage 550.000 Exemplare
verbreitete Auflage 4/2009 590.467 Exemplare
wirkliche Auflage 4/2009 Abo+EV-Verkauf 349.884 Exemplare
Nicht nur, das „Focus“ erstmalig unter die 100.000 Grenze beim EV-Verkauf (Kiosk, Bahnhofsbuchhandlung etc.) gefallen
ist, es hat auch absolut gar nichts genutzt, das über viele Jahre die Auflage durch Lesezirkel und Bordexemplare aufgebläht wurde.
Es hat zumindest keinen Leser mehr gebracht, noch einen Käufer, exakt das Gegenteil ist eingetreten.
Die Honorierung bestand bestenfalls in den ebenfalls aufgeblähten Seitenpreisen, alles selbstverständlich zu Lasten der Werbewirtschaft.
In meinem Enthüllungsroman werde ich auf dieser Basis, die Verkaufszahlen der bekanntesten fünf Publikumszeitschriften mit nationaler Bedeutung, Zugpferde ihrer jeweiligen Verlage, denen meiner Meinung nach korrekten Verkaufszahlen gegenüber stellen
Und das wird äußerst interessant.
Und denen, die zwar das Thema Auflagenbetrug oder Auflagenmanipulation oder wie es auch immer heißen mag öffentlich ansprechen sage ich, schreibt doch einfach mal die Wahrheit, oder traut ihr euch nicht.
Habt ihr wirklich soviel Angst vor Repressalien der „Springers, Burdas, Spiegels oder Gruner+Jahrs“.
Ein sehr aufschlussreiches Telefonat mit dem Vertriebsleiter eines bekannten Nachrichtenmagazins gibt mir immer noch zu denken, Zitat:
„Herr Zablocki, das machen doch alle und das schon seit Jahrzehnten und wir wollen daran auch nichts ändern“, Ende des Zitats.
Angesprochen hatte ich ihn auf die Auflagenbetrügereien und die damit verbundene Abrechnungssystematik.
Beschämend, aber symptomatisch zugleich für die Arroganz, Instinktlosigkeit und Raffgier gewisser Verlage und der mit Hochmut und self-adulation behafteten Medienbranche.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, das es beim Auflagenbetrug jährlich um hohe zwei- bis dreistellige Millionenmengen von Zeitschriften geht, die sich die großen Verlagen auf betrügerische Art und Weise von der Werbe- Wirtschaft bezahlen lassen, teilweise allerdings ohne spürbare Gegenleistung.
Um höhere Auflage-Zahlen, natürlich verbunden mit höheren MM- und Seiten-Preisen zu generieren, haben die Verlage die dubiosesten Möglichkeiten gefunden und erfunden und dies alles unter dem Deckmantel der “IVW” Berlin legalisiert.
Ich rechne den Schaden auf mindestens 150 Millionen Euro jährlich . Diese Summe wird völlig zu Unrecht jährlich in die Kassen der Medienkonzerne gespült.
Ganz besonders treffen die unrichtigen Auflage-Zahlen die kleinen und mittleren Werbung treibenden Unternehmen. Niemals die großen Konzerne, denn die Kleinen haben nicht die Möglichkeit, wie die multinationalen Konzerne zu klotzen. Sie können den Werbe-Euro vielleicht nur einmal ausgeben. Ich habe manches Mal den Eindruck, bei den “Großen” spielt Geld nur eine untergeordnete Rolle.
Selbstverständlich wird durch Werbung, wie auch immer sie gestaltet sein mag, ein beworbenes Produkt letztendlich den Verkauf “verteuern” oder aber, wie hier durch die Verlage seit Jahren praktiziert, „erheblich verteuern“. Das liegt wohl klar auf der Hand.
Mein Enthüllungsroman wird dazu beitragen, dass das Thema „Auflagenbetrug“ oder „Auflagenmanipulation“ oder „Auflage machen“ oder „Inflationieren“ oder „Auflage schönen“ nicht wieder in irgend einer Schublade verschwindet und totgeschwiegen wird, denn letztendlich ist die Öffentlichkeit noch immer der beste Regulierer.
Wie argumentierte kürzlich ein Journalist so trefflich, Zitat:
“Eine freiwillige Vereinbarung ist nichts anderes als ein Codewort für Nichterfüllung.”
Nun noch einige Informationen zum Thema Auflagenbetrug aus den USA.
„Circulation Fraud“ wie dort der Auflagen-Betrug genannt wird, ist kein Kavaliersdelikt, wie bei uns in Deutschland.
Gerade in den USA sind die ermittelnden Behörden nicht zimperlich mit den Verursachern umgegangen. Haftstrafen waren ein probates Mittel, diese „Geld-Druckmaschine“ teilweise zum erliegen zu bringen.
Nach Angabe der renommierten “Washington Post” hat u.a. der “Tribune Co.” Verlag in Chicago mehr als 90 Millionen $ bereitgestellt, die zur Wiedergutmachung betrogener Werbekunden gedacht waren.
Und es handelt sich laut Behördenmitteilung nur um die Spitze des Eisbergs…
…und in Deutschland?
Das Buch mit dem sehr bewusst gewählten Titel:
UNTER DRUCK.
DER GROSSE DEUTSCHE AUFLAGENBETRUG
beschreibt meinen Weg, den des ehemaligen Werbebosses Reiner Zablocki und den anschließenden Absturz bis hin zur wirtschaftlichen und privaten Insolvenz und Bedeutungslosigkeit. Aber auch über mein nicht immer korrektes, teilweise äußerst pikantes Privatleben werde ich berichten; lassen sie sich also überraschen.
Der Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität in Bochum werde ich viele Seiten widmen und das wahre Gesicht dieser Staatsmacht aufzeigen.
Eine Staatsanwaltschaft, die sich auf die Seite des Medien-Tycoon Springer stellte und sich quasi alles vorschreiben ließ, nur um in den Genuss von Millionen, damals noch DM, hoher Strafzahlungen zu gelangen.
Wie sagte der ermittelnde Oberstaatsanwalt Dr. K. Jahre später zu mir, als ich in seinem Büro meine dort lagernden Asservate abholte, Zitat:
„ Tja, Herr Zablocki, Springer hat wohl doch die besseren Anwälte gehabt“, Zitat Ende.
Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen, denn dieser Satz gab nicht nur mir zu denken, er muss alle Menschen in unserer heutigen Gesellschaft schockieren. Da gibt ein Oberstaatsanwalt preis, dass es doch eine Zweiklassen Verteidigung vor Gericht in Deutschland gibt.
Worte, die wie Peitschenschläge ins Gesicht des anständigen und loyalen Bürgers zielen. Diese Sätze sind dreist und arrogant zugleich und strotzen nur so vor Überheblichkeit, aber so ist sie, die wirkliche Meinung unserer Staatsmacht und so denkt sie über viele ihrer Bürger. Hier wurde mal wieder das Recht zu Gunsten des Kapitals gebeugt.
Nicht der mächtige Axel Springer Verlag war Schuld an der, über viele Jahre praktizierte Betrugsarie, nein ich, der eigentlich unbedeutende Reiner Zablocki, der an diesem gigantischem Betrug kaum etwas verdient hatte, war der eigentlich Schuldige. Nicht Goliath war schuld, es war, wie in der heutigen Zeit so oft praktiziert, David.
Wie heißt es doch so treffend in der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsakte im Fall Springer/Zablocki vom 06.03.1996 auf Seite 846 , Zitat:
…” daß es zunächst Interesse des Axel-Springer-Konzern sei, dass die Vorfälle der fingierten Verkäufe von Zeitschriften an die Fa. KuW nicht in die Öffentlichkeit gelangten. Der Axel-Springer-Konzern sei deshalb zu jeder Form der Mitarbeit bereit. Geld spiele keine Rolle”…
Leider hat sich an der Kernaussage dieses Zitats kaum etwas geändert. Geld ist auch in der heutigen Zeit immer noch ein probates Mittel wichtiger Leute, sei es Politiker, Gewerkschaftler, Wirtschaftler oder Bank-Vorstände, denn mit Geld lässt sich das Recht trefflich beugen.
Die Vorstellung dieses äußerst spannenden Tatsachen-Romans, die einen Erdrutsch im Bereich aller Zeitschriften-Verlage, den Werbung treibenden Agenturen, der Werbewirtschaft selbst, letztendlich aller Anzeigenkunden auslösen wird, ist nun endlich für dieses Jahr geplant. Die Verlage sollten sich schon auf Regressansprüche seitens der Werbung treibenden Wirtschaft und den beteiligten Agenturen einstellen.
Ich bin in meiner Entscheidung, welcher Verlag diesen Enthüllungsroman verlegen soll, ob es ein deutscher oder ausländischer Verlag sein wird, noch offen. Im Moment führe ich Gespräche mit verschiedenen Verlagen, wobei ich mir ausdrücklich vorbehalten werde, den Verlag auszusuchen, der meine Buchidee am besten öffentlich darstellen kann.
Vielleicht gehe ich den viel spektakuläreren Weg übers Internet, das wäre die weitaus größere und interessantere Plattform; ich will abwarten.
Also scheuen sie sich nicht mit mir Kontakt aufzunehmen um ggf. Vorgehensweisen, aber auch eigene Erfahrungen mit mir zu besprechen. Ich bin für jede positive Reaktion dankbar und offen in meinen Entscheidungen.
Wenn ich Sie nun endgültig neugierig gemacht habe und Sie weitere Informationen wünschen, oder wenn Sie mir aus Ihren persönlichen Erfahrungen mit den Verlagen und der IVW und zum Thema Auflagenbetrug etwas mitteilen möchten, gerne.
0176-23332480 Fax 0201-7266258 reiner@zablocki.org www.zablocki.org