PRESSEINFORMATIONEN

Liebe Besucher meiner Webseite,

seit einigen Wochen hat es keine Neuigkeiten mehr gegeben, doch jetzt ist es so weit. Ich möchte Sie darüber informieren, dass zwei Sachen in der Planung sind.

Als Erstes wird das Enthüllungsbuch:

DER 15 MILLIONEN BETRUG

Geld spielt keine Rolle“,

in den nächsten Wochen gründlich überarbeitet auf dem Buchmarkt erscheinen. Es werden neueste Informationen in das Buch einfließen, nicht so interessante Texte werden gestrichen, ohne allerdings den Sinn dieses Buches zu verändern.

Wenn Sie noch an der bisherigen Ausgabe interessiert sind, sollten sie ganz schnell das E-Book oder die Buchausgabe bestellen.

In der zweiten Hälfte des Jahres wird es ein brandneues Sachbuch geben. Arbeitstitel:

AUF DEM SPIELFELD VON

MEDIEN UND JUSTIZ


Reiner Zablocki, März 2016


Nachhaltiger Wirbel um VW-Skandal –

dagegen wird andauernde Wirtschaftskriminalität des Axel Springer Verlages bewusst ignoriert.

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit ungeheurer Wucht trifft die Öffentlichkeit aus heiterem Himmel der VW-Skandal wegen einer längerfristigen weltweiten Manipulation bei den Abgaswerten. Doch inzwischen wurde von mehreren Fachleuten bestätigt, dass dieses unerlaubte Verhalten bei VW den Automobilfirmen und auch der Politik bekannt war. Jetzt wird täglich bereits ein Szenario kolportiert, welcher enorme Schaden dem Konzern angelastet, welche Kosten durch die Rückholaktionen weltweit entstehen, welche Schadenersatzansprüche wegen Gesundheitsgefährdungen angemeldet und welches Vermögen über Nacht durch die in den USA aufgetauchten Vorhaltungen der Manipulation verloren gegangen ist.

Soweit, so gut …

Auf der anderen Seite müssen wir leider feststellen, dass ein Presse-Mogul bewusst über Jahre hinweg vor Schaden verschont wird. Ich hatte Ihnen mit meinem Schreiben vom 13. September 2015 mit beiliegender Presseinformation zu meiner Autobiografie und zu meiner Buchneuerscheinung unter dem Titel „Der 15 MiILLIONEN Betrug“ nachvollziehbar aufgezeigt, wie ich als Unternehmer nach einer jahrelangen Zusammenarbeit mit dem Axel Springer Verlag nach bekannt werden von ständigen Manipulationen bei der Nennung von verkauften Exemplaren von Zeitschriften aus dem Verlag manipuliert wurde – mit dem Ziel, dass Werbekunden höhere Anzeigenpreise bezahlen mussten und auch die Leser betrogen wurden. Nur ich persönlich alleine als Beteiligter wurde zur Rechenschaft gezogen, musste monatelang eine Gefängnisstrafe verbüßen, verlor meine jahrelang florierende Firma im Bereich der Haushaltswerbung und mein gesamtes privates Vermögen, das ich mir in jahrelanger mühevoller Arbeit aufgebaut hatte, während der eigentliche Initiator der Manipulationen und des Betruges, der Axel Springer Verlag, in keinster Weise belangt wurde.

Es ist nun wirklich an der Zeit, dass dieser viele Jahre andauernde Betrug im Medienbereich durch einen der größten deutschen Verlage und das Fehlverhalten der deutschen Justiz in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn Sie diesen spektakulären Fall aufgreifen würden.

Alle notwendigen Einzelheiten enthält mein genanntes Buch, das bei BoD Books on Demand unter der ISBN 9783734798757 erschienen ist. Das E-Book trägt die ISBN 9783739294018. Unter Vorlage des Presseausweises erhalten Journalisten und Literaturblogger ein kostenloses Rezensionsexemplar von BoD Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, oder unter autorenservices@bod.de.

Buch und E-Book sind außerdem bei 2.000 Onlinebuchhändlern und Onlineshops und flächendeckend im deutschsprachigen Buchhandel und in 30 europäischen Ländern, der USA, Kanada und bei Amazon erhältlich.

Mit freundlichen Grüßen

Reiner Zablocki

Herne, 12. Oktober 2015



OFFENER BRIEF AN CHEFREDAKTEURE VON ZEITSCHRIFTEN- UND ZEITUNGSVERLAGEN


Sehr geehrte Damen und Herren,

vor einigen Wochen erschien meine Buchneuerscheinung „DER 15 MILLIONEN BETRUG“*, die ich auch Ihnen mit einer Presseinformation vorgestellt hatte. In diesem brisanten Enthüllungsbuch habe ich Ihnen nachvollziehbar aufgezeigt, dass ich als Unternehmer nach jahrelanger Zusammenarbeit mit dem Axel Springer Verlag nach bekannt werden von ständigen Manipulationen bei der Nennung von verkauften Exemplaren von Zeitschriften aus dem Verlag geschädigt wurde. Ziel des Verlages war, dass Werbekunden höhere Anzeigenpreise bezahlen mussten und auch die Leser betrogen wurden.

Nur ich persönlich alleine als Beteiligter wurde zur Rechenschaft gezogen, musste monatelang eine Gefängnisstrafe verbüßen, verlor meine jahrelang florierende Firma im Bereich der Haushaltswerbung und mein gesamtes privates Vermögen, das ich mir in mühevoller Arbeit aufgebaut hatte, während der eigentliche Initiator der Manipulationen und des Betruges, der Axel Springer Verlag, in keinster Weise belangt wurde.

In einem Interview bei RT Deutsch in Berlin am 19.10.2015 in einer Länge von ca. 45 Minuten habe ich sehr öffentlichkeitswirksam auf das wichtige Buch, den viele Jahre andauernden Betrug im Medienbereich durch einen der größten deutschen Verlage und das Fehlverhalten der deutschen Justiz hingewiesen. Leider haben auch Sie nicht reagiert, wie ebenso der betroffenen Axel Springer Verlag, sodass ich hiermit versuche, den andauernden Betrug fortzuschreiben, um die bisher scheue und nicht gerade mutige Medienlandschaft aufzurütteln.

Wenn ich in meinem Enthüllungsbuch aus der Vergangenheit des Axel Springer Verlags schreibe, muss leider festgestellt werden, dass sich die Auflagensituation bei den Verlagen absolut nicht gebessert hat – nein, es ist sogar noch viel schlimmer geworden, noch ausgefeilter und noch betrügerischer und verwirrender. Nur bei dem ganzen Chaos sollen aber die Renditen weiter stimmen, also hoch sein. Da werden ganz bewusst noch weiter die Käufer und Inserenten der Verlagsobjekte, ich will es mal als „nicht informiert“ umschreiben, eigentlich bewusst getäuscht, ja betrogen. Denn dort wird mit den garantierten verkauften Auflagen nur so „geprotzt“, doch in der Realität sieht alles ganz anders aus.

Da wird die wirkliche verkaufte Auflage, bestehend aus Abonnements und EV-Verkauf durch sogenannte Bordexemplare, Lesezirkelexemplare und sonstige Exemplare den werbetreibenden Unternehmen aufgebauscht angegeben. Da werden Garantiemengen aus den Preislisten genannt, die es niemals gegeben hat und niemals geben wird.
Mittlerweile liegt die „Fantasiemenge“ teilweise mehr als 50 % über den wirklichen und realen Verkäufen, die immerhin von der Werbung treibenden Wirtschaft und letztendlich auch vom Leser bezahlt werden.

Hier ein sehr zeitnahes Beispiel:

Objekt x aus dem Verlag y hat eine tatsächliche Verkaufsmenge (EV-Verkauf + Abonnenten) von ca. 259.000 Exemplaren pro Woche. Die Zusatzmengen wie Bordexemplare, Lesezirkelexemplare und sonstige Verkäufe, die teilweise verschenkt, oder mit dem obligatorischen Cent verkauft werden, betragen ca. 242.000 Exemplare pro Woche.
Als garantierte verkaufte Auflage wird allerdings eine Zahl von 500.000 Exemplaren in den Preislisten genannt.

Trotz Verkaufsmengenreduzierung ist die “verkaufte Auflage” für das Jahr 2015 festgeschrieben, und die absolute Frechheit in meinen Augen, besteht darin, dass der Seitenpreis für die Werbung, also der MM-Preis einer Werbung ist noch gestiegen.

Gibt es eine bessere und einfachere Geldvermehrung? – nein.

Das war nur ein Beispiel, das munter fortgeführt werden kann. Die Verlage haben sich eine, bis in die Gegenwart und Zukunft verfeinerte Auflagengarantie geschaffen, die auch noch von der werbetreibenden Industrie und vom Handel akzeptiert wird. Hier wird nach wie vor Auflagenkosmetik betrieben, denn so lassen sich Rückgänge am Kiosk oder bei den Abos unauffällig ausgleichen und gleichzeitig werden die für den Anzeigenverkauf wichtigen Leserzahlen stabil gehalten.

Ich werde versuchen, der Werbung treibenden Wirtschaft diese Missstände in der nächsten Zeit vor Augen zu führen, denn ich bin mir nicht sicher, dass diese drastischen Mengendiskrepanzen der Werbewirtschaft überhaupt bekannt sind oder auch so wahrgenommen werden. Hier lassen sich wöchentlich, monatlich und jährlich viele Millionen EUR einsparen.

Doch ich möchte zurückkommen auf den Anfang meines Schreibens, denn zusammenfassend und abschließend muss ich mir die Frage stellen, warum sich die Verlage, vor allem auch der Axel Springer Verlag, so zurückhaltend verhalten, denn wir leben schließlich in einer freiheitsliebenden Demokratie, und alle Medien bezeichnen sich selbst als unabhängig und liberal und verwirklichen angeblich ihren Auftrag, die Öffentlichkeit nach besten Wissen und Gewissen unter Einhaltung gewissenhafter und unabhängiger Recherchen fortlaufend zu informieren.

Leider ist bis heute in vielen deutschen Redaktionen kaum etwas davon übrig geblieben. Besonders das Verhältnis der Wahrheit zur Realität ist besonders dehnbar, denn heute geht es nach ganz anderen Kriterien und die sind teilweise beschämend. Umsatz um jeden Preis, Auflage um jeden Preis, Gewinn um jeden Preis, da bleibt leider der feine Journalismus, wie er sein sollte auf der Strecke. Für Realitäten ist offensichtlich kein Platz in den Zeitungen und Zeitschriften. Es wird nachweislich wiederholt und fortlaufend das selbst ernannte Berufsethos verletzt, sodass ich noch einmal alle erreichbaren Medien zur Einhaltung deren Pflichten aufrufe und wirklich dringend ermahnen möchte.

In meinem Enthüllungsbuch macht mich die Aussage des Springer Anwalts vom 6. März 1996 vor der Staatsanwaltschaft Bochum, nachzulesen in der Ermittlungsakte auf den Seiten 846 bis 847, schon nachdenklich und sprachlos, denn Rechtsanwalt Dr. x erläuterte und wörtlich heißt es:

»Das es zunächst im Interesse des Axel-Springer-Konzerns sei, dass die Vorfälle der fingierten Verkäufe von Zeitschriften an die Fa. KuW nicht an die Öffentlichkeit gelangten.«

»Der Axel-Springer-Konzern sei deshalb zu jeder Form der Mitarbeit bereit. Soweit durch diese Manipulationen Steuerrückstände entstanden seien, würden sie kurzfristig reguliert. Geld spiele keine Rolle.«

Die deutsche Presse sollte über diese Sätze einmal öffentlich nachdenken, so etwas wird von ihr verlangt, auch im Sinne ihres Berufsethos oder wird nach wie vor doch wieder alles totgeschwiegen, weil man Angst vor der eigenen Courage und dem Axel Springer Verlag hat?

Reiner Zablocki, 1. Dezember 2015

* Alle notwendigen Einzelheiten enthält mein Enthüllungsbuch, das bei BoD Books on Demand unter der ISBN 9783734798757 erschienen und flächendeckend in über 2000 Buchhandlungen und im Onlinehandel erhältlich ist. ISBN E-Book 9783739294018.




Liebe Besucher meiner Webseite,

seit einigen Wochen hat es keine Neuigkeiten mehr gegeben, doch jetzt ist es so weit. Ich möchte Sie darüber informieren, dass zwei Sachen in der Planung sind.

Als Erstes wird das Enthüllungsbuch:

DER 15 MILLIONEN BETRUG

Geld spielt keine Rolle“,

in den nächsten Wochen gründlich überarbeitet auf dem Buchmarkt erscheinen. Es werden neueste Informationen in das Buch einfließen, nicht so interessante Texte werden gestrichen, ohne allerdings den Sinn dieses Buches zu verändern.

Wenn Sie noch an der bisherigen Ausgabe interessiert sind, sollten sie ganz schnell das E-Book oder die Buchausgabe bestellen.

In der zweiten Hälfte des Jahres wird es ein brandneues Sachbuch geben. Arbeitstitel:


IM SPIELBALL VON JUSTIZ

UND WIRTSCHAFT


Reiner Zablocki, März 2016